Wissenschaftliche Konzepte & Studien

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Dieses Buchkapitel stellt die Entwicklung eines Selbstbewertungsinstruments (Wiener Konzept gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen, WKGKKO-I) für die organisationale Gesundheitskompetenz von Krankenhäusern und die Machbarkeitsstudie zu dessen Praxistauglichkeit dar.
13.10.2018
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Geringe Gesundheitskompetenz führt zu ungenaueren Diagnosen und weniger wirksamen Behandlungsentscheidungen, zu einem schlechteren Einhalten von Verschreibungen und damit tendenziell zu schlechteren Gesamtergebnissen. Wie Krankenhäuser die GK von (potenziellen) Patientinnen/Patienten, aber auch anderen Stakeholdern verbessern oder deren geringe GK ausgleichen können, stellen die Autoren am Beispiel des „Wiener Konzepts“ (Pelikan/Dietscher) dar.
14.10.2018
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Welche Werte, Praktiken und Fähigkeiten benötigt eine (Gesundheits-)Organisation, um effektiv auf die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen/Nutzer (Patientinnen/Patienten) im Bereich der Gesundheitskompetenz reagieren zu können? Die Studienautorinnen/-autoren haben einen konzeptionellen Rahmen entwickelt, der als Richtschnur für die Planung und Begleitung von Verbesserungsmaßnahmen in Organisationen in Richtung mehr Gesundheitskompetenz dient.
14.10.2018
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„Eine gesundheitskompetente Organisation erleichtert es den Menschen Informationen und Dienste zu navigieren, zu verstehen und zu benutzen, um auf ihre Gesundheit zu achten“, so die Autorin des Kapitels. Das Buchkapitel hebt die Erfahrungen von drei Organisationen (USA) hervor, die sich zum Ziel gesetzt haben, organisationale Gesundheitskompetenz zu erlangen: Carolinas Health Care System (CHS), Intermountain Healthcare und Northwell Health.
13.10.2018