Wissenschaftliche Konzepte & Studien

WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTE & STUDIEN


Hier finden Sie ausgewählte wissenschaftliche Literatur zum Thema Gesundheitskompetenz.

Der aus dem angloamerikanischen Raum stammende Begriff „Health Literacy“ wurde ursprünglich im Kontext der medizinischen Versorgung verwendet. Ende der 1990er-Jahre fand der Begriff auch in den Bereich der Gesundheitsförderung Eingang. Spätestens seit der Veröffentlichung der Ergebnisse des European Health Literacy Surveys im Jahre 2012 gewann das Thema Gesundheitskompetenz aufgrund der festgestellten Defizite der Bevölkerung auch in Österreich an Bedeutung.

Wissenschaftliche Konzepte, Methoden der Messung, Evaluation, Wirkungsforschung oder die Ergebnisse zielgruppenspezifischer Interventionen zum Thema Gesundheitskompetenz bilden die theoretischen Grundlagen für praktische Maßnahmen.

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Promoting health literacy in early life is regarded as an important means of sustaining health literacy and health over the life course. However, little evidence is available on children's health literacy, partly due to a scarcity of suitable measurement tools. Although there are 18 tools to measure specific items of health literacy for people younger than age 13 years, there is a lack of comparable, valid, and age-appropriate measures of generic health literacy.
29.05.2020
Wissenscenter
Health literacy concerns the ability of citizens to meet the complex demands of health in modern society. Data on the distribution of health literacy in general populations and how health literacy impacts health behavior and general health remains scarce. The present study aims to investigate the prevalence of health literacy levels and associations of health literacy with socioeconomic position, health risk behavior, and health status at a population level.
04.05.2020
Wissenscenter
Die große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland fühlt sich über die Corona-Pandemie gut oder sogar sehr gut informiert. Das ergibt eine repräsentative Befragung die im Auftrag des Interdisziplinären Zentrums für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld und des Department of Public Health and Education der Hertie School of Governance in Berlin vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Das Forschungsteam bestehend aus Doris Schaeffer, Ullrich Bauer, Klaus Hurrelmann, Eva-Maria Berens und Steffen De Sombre und Orkan Okan betont anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse: „Diese müssten vor dem Hintergrund betrachtet werden, dass Informationen zum Coronavirus den Lebensalltag gegenwärtig sozial und digital vollumfänglich durchdringen und eine hohe Alltagsrelevanz besitzen. Gesundheitskompetenz in der Corona-Krise darf daher nicht vernachlässigt werden, denn Informationen sind allgegenwärtig.
21.04.2020

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