Tools & Policies

Hier finden Sie Leitfäden, Empfehlungen, Checklisten und andere Werkzeuge für Fachleute aus der Praxis sowie Unterlagen für politische Entscheidungsträgerinnen/Entscheidungsträger mit dem Fokus auf Gesundheitskompetenz.

Die zusammengestellten Informationen bieten eine praxisorientierte Unterstützung für Profis, die in der Gesundheitsförderung, Prävention und Krankenversorgung tätig sind. Ziel ist, die Arbeit mit der Zielgruppe so gestalten zu können, dass deren Gesundheitskompetenz gestärkt wird. Ebenso können Organisationen oder Settings Gesundheitskompetenz-freundlich gestaltet werden.

Liste der Tools & Policies

Hier finden Sie eine Liste ausgewählter Tools & Policies. Durch Anklicken des Titels erhalten Sie nähere Informationen.

Durch Anklicken der grau hinterlegten Schlagworte können Sie die Einträge filtern. Dann werden nur die Einträge zu den angeklickten Schlagworten angezeigt.

Zur Gesamtliste gelangen Sie über „Filter zurücksetzen“.

Gute Gesundheitsinformation Österreich

Der Weg zu evidenzbasierter, geschlechtergerechter Gesundheitsinformation. Für alle, die Gesundheitsinformationen in Auftrag geben, verfassen und vermitteln.

Werkzeugkoffer zu Gute Gesundheitsinformation Österreich

Der Werkzeugkoffer erleichtert die Umsetzung der Guten Gesundheitsinformation Österreich. Er stellt Checklisten, Leitlinien, Methoden, Bespiele und Fakten zur Verfügung, die übersichtlich gegliedert in acht Themenbereiche aufbereitet sind.

Gesundheitskompetenz: Verständlich informieren und beraten.

Die Material- und Methodensammlung der Uni Bielefeld bietet wirksame Kommunikationsstrategien speziell für Menschen mit eingeschränkter Gesundheitskompetenz, mit dem Ziel diese zu verbessern. Die Arbeitshilfe ist für das gesamte Praxisfeld gedacht: von Profis aus der Gesundheitsversorgung, der Pflegeberatung, den Krankenkassen bis hin zu Einrichtungen der Verbraucherberatung.

Investing in health literacy

Der "Policy Brief" für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger beschäftigt sich mit der Evidenz zur Frage, welche Vorteile ('Co-Benefits') Gesundheitskompetenz-Maßnahmen für Kinder und Jugendliche über den Gesundheitsbereich hinaus zum Beispiel auch für den Bildungsbereich liefern können.

Menschen mit Migrationshintergrund besser erreichen

Der Leitfaden für Praktikerinnen/Praktiker aus dem Gesundheitswesen eignet sich, Maßnahmen in Gesundheitsförderung für sozioökonomisch und gesundheitlich benachteiligte Menschen mit Migrationshintergrund zu adaptieren oder gegebenenfalls neue Maßnahmen zu konzipieren, um diese besser zu erreichen. Er enthält entsprechend dem inhaltlichen Schwerpunkt Anregungen und Tipps zu den Themen Ernährung/Bewegung sowie Adipositas/Diabetes.

Die gesundheitskompetente Jugendarbeit – Leitfaden

Die beiden Leitfäden präsentieren die von einer Expertengruppe erarbeiteten Kriterien für das gesundheitskompetente Jugendzentrum beziehungsweise die gesundheitskompetente mobile Jugendarbeit und die gesundheitskompetente Jugendinfo. Als Konzept zur Entwicklung der Leitfäden diente das Wiener Modell für organisationale Gesundheitskompetenz.

Die gesundheitskompetente Sozialversicherung – Methodenbox

Die Methodenbox präsentiert alle wichtigen Bausteine, um die Sozialversicherung im Allgemeinen sowie ihre eigenen stationären und ambulanten Einrichtungen im Speziellen auf dem Weg hin zu einer gesundheitskompetente Organisationen zu begleiten.

Health literacy universal precautions toolkit, 2nd edition

Ein praxisorientierter Leitfaden für U.S.-amerikanische Gesundheitseinrichtungen und in Gesundheitsberufen tätige Personen, um besser verständliche Kommunikation mit Patientinnen/Patienten zu unterstützen.

Das Selbstbewertungs-Instrument zum Wiener Konzept Gesundheitskompetenter Krankenbehandlungsorganisationen (WKGKKO-I)

Im Rahmen der Entwicklung des Wiener Konzepts Gesundheitskompetenter Krankenbehandlungsorganisationen wurde ein Selbstbewertungs-Instrument für Krankenbehandlungsorganisationen entwickelt.

Gesundheitskompetenz verbessern. Handlungsoptionen für die Sozialversicherung.

Das Ludwig Boltzmann Institut Health Promotion Research wurde vom Verein SV-Wissenschaft damit beauftragt, Handlungsoptionen für die Sozialversicherung zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung zu erarbeiten.

Rahmen-Gesundheitsziel 3, Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken, Bericht der Arbeitsgruppe

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Gesundheitskompetenz in der 2. Phase der Arbeiten zu den österreichischen Rahmen-Gesundheitszielen im Jahr 2013 zusammen.

Empfehlungen zur Einrichtung der „Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz“ (ÖPGK)

Die „Empfehlungen“ beschreiben Funktionen, Ziele und organisatorische Strukturen der ÖPGK.

Toolbox 2015 zum Wiener Konzept Gesundheitskompetenter Krankenbehandlungsorganisationen

Im Rahmen der Entwicklung des Wiener Konzepts Gesundheitskompetenter Krankenbehandlungsorganisationen entstand eine Toolbox zur praktischen Verwendung.

Health Literacy in the older population

Welchen Beitrag kann Gesundheitskompetenz für die nachhaltige Entwicklung von Gesundheitssystemen leisten? Antworten auf diese Frage liefert der Bericht des IROHLA Consortiums und geht dabei in erster Linie auf die Bedeutung der Gesundheitskompetenz für ältere Menschen ein.

Die Fakten – Gesundheitskompetenz

Diese Veröffentlichung liefert Fakten für Maßnahmen der Politik, um Gesundheitskompetenz zu fördern. Es werden Erkenntnisse vorgelegt, die einen umfassenderen, die gesamte Gesellschaft betreffenden Ansatz zu Gesundheitskompetenz unterstützen, der sowohl das Niveau der Gesundheitskompetenz des Einzelnen als auch die Komplexitäten der Lebenswelten berücksichtigt, innerhalb derer Personen handeln.

Gesundheitskompetenz fördern – Ansätze und Impulse. Ein Action Guide der Allianz Gesundheitskompetenz, Bern.

Die Schweizer Allianz Gesundheitskompetenz will mit dem 2015 erschienenen Action Guide mit dem Titel „Gesundheitskompetenz fördern – Ansätze und Impulse“ Praktikerinnen und Praktikern einen Leitfaden zur Hand geben.

Gute Praxis Gesundheitsinformation

Das Deutsche Netzwerk evidenzbasierte Medizin hat im Oktober 2015 sein Positionspapier „Gute Praxis Gesundheitsinformation“ (GPGI) überarbeitet und auf seiner Internetseite veröffentlicht. GPGI beschreibt Anforderungen an die Qualität von Gesundheitsinformationen und unterstützt Autorinnen/Autoren, evidenzbasierte Gesundheitsinformationen zu erstellen.