Österreich

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Unter der Betreuung von Sen.Lecturer Dr.in rer.cur. Franziska Großschädl, BSc, MSc und Univ.-Prof.in Dr.in rer.cur., Diplompflegepädagogin Christa Lohrmann vom Institut für Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz hat Lena Maria Lampersberger ein Systematic Review durchgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wodurch die Medication Adherence von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen in Hinblick auf deren Health Literacy gestärkt werden kann.
27.06.2019
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Vor allem im Umfeld von Krebserkrankten ist das Konzept von Health Literacy von großer Bedeutung, da es bei diesen Personen besonders wichtig ist, dass sie gesundheitsrelevante Informationen verstehen und auf dieser Basis gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen können. Da Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen zählt, ist der Bedarf an Informationen bei brustkrebserkrankten Frauen hoch.
31.05.2019
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Anna Marbler zeigt in ihrer Abschlussarbeit im Rahmen des Bachelorstudiums Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz, pflegerelevante Maßnahmen zur Stärkung der Health Literacy bei Pflegepersonen in der tertiären Ausbildung auf. Als Studiendesign wurde ein Literaturreview gewählt, welche durch Sen.Lecturer Dr.in rer.cur. Franziska Großschädl, BSc, MSc vom Institut für Pflegewissenschaft betreut wurde.
31.05.2019
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In der Studie „suchen.finden.bewerten.com“ der Österreichischen Jugendinfos wurden die Recherchestrategien Jugendlicher bei der Informationsbeschaffung im Internet untersucht. Methodisch wurden 19 Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren aus vier Bundesländern, die jeweils unterschiedliche Schulformen besuchen, beim Recherchieren am Smartphone und Laptop beobachtet und anschließend interviewt.
08.05.2019
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Daniel Wolfgang Pichlbauer, BSc MSc untersuchte im Rahmen seiner Abschlussarbeit des Masterstudiums Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz, die selbsteingeschätzte Gesundheitskompetenz der Pflegeassistenz in der Lebenswelt Kainbach, einer Einrichtung der Sozial- und Behindertenhilfe in der Steiermark. Als geeignetes Studiendesign erwies sich eine Querschnittstudie, welche durch Ao.Univ.-Prof.in Dr.in  Éva Rásky, MME und Dr. Erwin Stolz, MA vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie betreut wurde.
07.02.2019
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Das Memorandum listet jene Bereiche auf, in welchen in den kommenden Jahren konkrete Schritte zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz und der Gesundheitsförderung von Mensch mit intellektuellen Behinderungen zu setzen sind und erinnert die zuständigen Personen im Gesundheitssystem, aber auch jene aus den Ausbildungs- und Forschungssystemen sowie den Systemen der sozialen Unterstützung an ihre diesbezüglichen Verantwortungen!
20.12.2018