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Hochrangige Expertinnen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Careum Stiftung waren am 25. März 2019 zu Gast in Wien und folgten der Einladung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Fachaustausch mit ihren österreichischen Kolleginnen und Kollegen, um praxistaugliche und wirksame Ansätze zur breiten Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu identifizieren. „Der wechselseitige Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren ist unerlässlich, um Problemfelder und effektive Verbesserungsansätze zu identifizieren und eine breite und wirksame Umsetzung von Maßnahmen zu befördern. Denn Gesundheitskompetenz betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Der österreichisch-schweizerische Erfahrungsaustausch ist neben der engeren Vernetzung auch in Bezug auf das Voneinander-Lernen wichtig, um langfristig die Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskompetenz in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen“, betont die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
29.03.2019
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Hochrangige Expertinnen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Careum Stiftung waren am 25. März 2019 zu Gast in Wien und folgten der Einladung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Fachaustausch mit ihren österreichischen Kolleginnen und Kollegen, um praxistaugliche und wirksame Ansätze zur breiten Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu identifizieren. „Der wechselseitige Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren ist unerlässlich, um Problemfelder und effektive Verbesserungsansätze zu identifizieren und eine breite und wirksame Umsetzung von Maßnahmen zu befördern. Denn Gesundheitskompetenz betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Der österreichisch-schweizerische Erfahrungsaustausch ist neben der engeren Vernetzung auch in Bezug auf das Voneinander-Lernen wichtig, um langfristig die Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskompetenz in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen“, betont die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
29.03.2019
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Patientinnen und Patienten verhalten sich gesundheitsförderlicher, wenn sie ihre Erkrankung und die verordnete Therapie verstehen. Das trägt nicht nur zu ihrer Gesundheit bei, sondern spart auch Kosten. Die R+V Betriebskrankenkasse (R+V BKK) hat sich als erste gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland dafür entschieden, ihre Versicherten besser zu informieren. Diese können sich jetzt ihre medizinischen Befunde vom Online-Service „Was hab‘ ich?“ in eine leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.
29.03.2019
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Mit Ihrer Teilnahme an der 4. Europäischen Gesundheitskompetenz-Konferenz (4. European Health Literacy Conference, EHLC) machten über 215 Delegierten aus 33 Ländern, Dublin (Irland) von 14. bis 15. März 2019 zur europäischen Hauptstadt für Gesundheitskompetenz. Im Mittelpunkt des Programms stand die Frage „Wie eine gesundheitskompetente Gesellschaft vorangetrieben werden kann“ und welchen Beitrag Forschung, Politik und Praxis in Bezug auf die Fähigkeit der Menschen, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden, um ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern, leisten können.
21.03.2019
Wissenscenter
Marie-Luise Dierks (Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Medizinische Hochschule Hannover) und Christopher Kofahl (Zentrum für Psychosoziale Medizin, Institut für Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Hamburg) beschäftigen sich mit der Frage „Die Rolle der gemeinschaftlichen Selbsthilfe in der Weiterentwicklung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung“.
07.02.2019