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Digitalisierung ist kein fernes Zukunftskonzept, sondern aus unterschiedlichsten Lebenswelten nicht mehr wegzudenken. Gesundheitskompetenz ist daher unerlässlich, um im Datendschungel die jeweils richtigen Informationen finden, beurteilen, verstehen und anwenden zu können. Sie muss als Kernkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung begriffen und gestärkt werden. Dieses Thema greift die 5. Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK) unter dem Titel "Digitalisierung braucht Gesundheitskompetenz" auf. Sie findet in Kooperation mit dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds, der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse und dem Fonds Gesundes Österreich am 19.9.2019 im City Hotel Design & Classic in St. Pölten statt. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein, Ihre aktuellen Projekte, Maßnahmen und Forschungsergebnisse im Rahmen der Konferenz zu präsentieren.
17.06.2019
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Im Rahmen ihrer österreichweiten Berichterstattung zur Themenschwerpunkt-Woche "Gesundheit" legten alle 126 Wochenzeitungen der Regionalmedien Austria (RMA) einen Fokus auf Gesundheitskompetenz, neben dem MINI MED Studium durfte dabei auch die Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK) nicht fehlen. Die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, beantwortete der MINI MED Magazin-Redaktion einige Fragen zur ÖPGK und ihren Schwerpunkten und erklärte, warum sich das MINI MED Studium als Mitglied qualifizieren konnte. Das MINI MED Magazin ist das jüngste Mitglied in der Medienfamilie der RMA Gesundheit GmbH und verfolgt jenes Ziel, dem sich auch schon das MINI MED Studium verschrieben hat: die Gesundheitskompetenz der Österreicherinnen und Österreicher zu steigern.
01.04.2019
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Hochrangige Expertinnen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Careum Stiftung waren am 25. März 2019 zu Gast in Wien und folgten der Einladung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Fachaustausch mit ihren österreichischen Kolleginnen und Kollegen, um praxistaugliche und wirksame Ansätze zur breiten Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu identifizieren. „Der wechselseitige Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren ist unerlässlich, um Problemfelder und effektive Verbesserungsansätze zu identifizieren und eine breite und wirksame Umsetzung von Maßnahmen zu befördern. Denn Gesundheitskompetenz betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Der österreichisch-schweizerische Erfahrungsaustausch ist neben der engeren Vernetzung auch in Bezug auf das Voneinander-Lernen wichtig, um langfristig die Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskompetenz in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen“, betont die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
29.03.2019
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Hochrangige Expertinnen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Careum Stiftung waren am 25. März 2019 zu Gast in Wien und folgten der Einladung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Fachaustausch mit ihren österreichischen Kolleginnen und Kollegen, um praxistaugliche und wirksame Ansätze zur breiten Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu identifizieren. „Der wechselseitige Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren ist unerlässlich, um Problemfelder und effektive Verbesserungsansätze zu identifizieren und eine breite und wirksame Umsetzung von Maßnahmen zu befördern. Denn Gesundheitskompetenz betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Der österreichisch-schweizerische Erfahrungsaustausch ist neben der engeren Vernetzung auch in Bezug auf das Voneinander-Lernen wichtig, um langfristig die Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskompetenz in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen“, betont die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
29.03.2019
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Patientinnen und Patienten verhalten sich gesundheitsförderlicher, wenn sie ihre Erkrankung und die verordnete Therapie verstehen. Das trägt nicht nur zu ihrer Gesundheit bei, sondern spart auch Kosten. Die R+V Betriebskrankenkasse (R+V BKK) hat sich als erste gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland dafür entschieden, ihre Versicherten besser zu informieren. Diese können sich jetzt ihre medizinischen Befunde vom Online-Service „Was hab‘ ich?“ in eine leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.
29.03.2019