Grundlagen und Konzepte

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Das von den Autoren entwickelte “Wiener Konzept gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen” (WKGKKO) erweitert das Konzept der Gesundheitskompetenten Organisation von Brach et al. 2012 nicht nur um (1) spezifische Aspekte der Gesundheitsförderung und des Qualitätsmanagements, sowie (2) um die berücksichtigten “stake holder” / Zielgruppen der Gesundheitskompetenz, sondern auch um ein (3) entwickeltes Selbst-Bewertungsinstrument für Krankenhäuser (WKGKKO-I).
13.10.2018
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Das Diskussionspapier des Roundtable Health Literacy des Institute of Medicine (USA), das 2012 veröffentlicht wurde, leitete einen Paradigmenwechsel in der Health Literacy Forschung ein. Dieses Papier stellt 10 Merkmale Gesundheitskompetenter Krankenversorgungsorganisationen vor. Organisationen, die diese Merkmale umsetzen, fördern eine Umgebung, die Personen befähigt, die angebotenen Gesundheitsdienstleistungen optimal zu nutzen und bestmöglich von ihnen zu profitieren.
13.10.2018
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„Eine gesundheitskompetente Organisation erleichtert es den Menschen Informationen und Dienste zu navigieren, zu verstehen und zu benutzen, um auf ihre Gesundheit zu achten“, so die Autorin des Kapitels. Das Buchkapitel hebt die Erfahrungen von drei Organisationen (USA) hervor, die sich zum Ziel gesetzt haben, organisationale Gesundheitskompetenz zu erlangen: Carolinas Health Care System (CHS), Intermountain Healthcare und Northwell Health.
13.10.2018
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Die deutsche Studie CHARISMHA untersucht das stetig wachsende Angebot von „Gesundheits-Apps“, fasst Chancen und Risiken zusammen und identifiziert konkrete Handlungsfelder und Akteurinnen/Akteure, um die positiven Potenziale von „Mobile Health“ für die Gesundheitsversorgung in Zukunft ausschöpfen zu können.
13.10.2018