Grundlagen und Konzepte

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Geringe Gesundheitskompetenz führt zu ungenaueren Diagnosen und weniger wirksamen Behandlungsentscheidungen, zu einem schlechteren Einhalten von Verschreibungen und damit tendenziell zu schlechteren Gesamtergebnissen. Wie Krankenhäuser die GK von (potenziellen) Patientinnen/Patienten, aber auch anderen Stakeholdern verbessern oder deren geringe GK ausgleichen können, stellen die Autoren am Beispiel des „Wiener Konzepts“ (Pelikan/Dietscher) dar.
14.10.2018
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Auf der Basis der Grundlagenarbeiten (Sator et al. 2015a,b) wurde als eine prioritäre Maßnahme zur Umsetzung des Gesundheitsziels 3 „Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken“ eine Strategie der Zielsteuerungspartner zur Verbesserung der Gesprächsqualität in der Krankenversorgung erarbeitet. Die Strategie wurde am 1. Juli 2016 durch die Bundes-Zielsteuerungskommission beschlossen und am 13.10. 2016 im Rahmen der ÖPGK-Jahreskonferenz öffentlich präsentiert.
14.10.2018
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In Ergänzung zu der für das BMG erstellten Grundlagenarbeit wurden durch die Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger einschlägige internationale und österreichische Praxismodelle und Entwicklungsinitiativen zur Verbesserung der Gesprächsqualität in der Krankenversorgung aufbereitet.
14.10.2018
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Die wesentlichsten Ergebnisse der für das BMG erstellten Grundlagenarbeit (Sator et al. 2015a) und der im Auftrag des HVB erstellten Sammlung von Praxismodellen und Entwicklungsinitiativen (Sator et al. 2015b) zur Verbesserung der Gesprächsqualität in der Krankenversorgung werden in diesem Kurzbericht zusammengefasst.
14.10.2018