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Aktuelles
Die gemeinsame Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health, der Vorarlberger Gesellschaft für Public Health, der Schweizerischen Gesellschaft der Fachärztinnen und -ärzte für Prävention und Gesundheitswesen, der Public Health Schweiz, der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V. beschäftigte sich Mitte Jänner mit der Frage „Welche Chancen bietet das 21. Jahrhundert für eine effektive Gesundheitskommunikation?“.
24.01.2020
Aktuelles
Das 6. Europäische Forum für evidenzbasierte Prävention (EUFEP) widmete sich dem Thema vertrauenswürdige Gesundheitsinformation. Internationale ExpertInnen sprachen über Fake News als Gesundheitsgefahr, das Entkräften von schädlicher Gesundheitsinformation, Best-Practice-Beispiele und Fake News in der Allgemeinmedizin. Der Kongress wird von der Donau-Universität Krems und dem niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) veranstaltet. Zusätzlich wird der Kongress von der Initiative „Tut gut“, dem Land Niederösterreich, Cochrane Österreich und der Landes-Kliniken-Holding unterstützt. „Unser Ziel ist es, den Menschen mehr Sicherheit beim Umgang mit Informationen im Internet zu geben. Auch das zählt zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung“, so NÖGUS Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger.
23.01.2020
Wissenscenter
Das deutsche Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat seine Methodendokumente zur Entwicklung von sogenannten Patientenleitlinien und Kurzinformationen für Patienten aktualisiert. Diese allgemeinen Methoden-Reports fassen detailliert zusammen, wie diese besonderen Gesundheitsinformationen erstellt werden. Sie legen auch die Umsetzung von Anforderungen an evidenzbasierte Gesundheitsinformationen und die Patientenbeteiligung dar.
25.10.2019
Aktuelles
Die deutschen Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) widmet sich in einem Artikel von Autorin Linda Arzberger vom 24. September 2019 der Verbesserung der Qualität der Gesundheitskommunikation und nennt Österreich und die Arbeitsschwerpunkte der Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz als Beispiele. 
24.09.2019
Wissenscenter
Diese Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung fokussiert problematische Gesundheitsinformationen im Internet, die sich an Patientinnen und  Patienten oder Verbraucherinnen und Verbraucher richten. In Expertenrunden wurden Kriterien formuliert, die dabei helfen sollen, gefährliche Gesundheitsinformationen einzuordnen und in Folge zu erkennen, ob man als Akteurin oder Akteur dagegen aktiv werden sollte. Als Akteurinnen und Akteure werden in dem Zusammenhang verschiedene Gruppen identifiziert: von Politik, Behörden, Justiz und öffentlichen Institutionen über Patientenbeauftragte und Patientenschutzverbände bis hin zu Medien, Vereinen und Einzelpersonen.
01.08.2019