Memorandum zur Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenz von Menschen mit intellektuellen Behinderungen für Österreich

Herausgeberinnen/Herausgeber: Universität Wien, Lebenshilfe Österreich
Erscheinungsjahr: 2018

Bei der Fachtagung „Gesundheit ohne Barrieren“ am 12. und 13. September 2018 diskutierten Expertinnen und Experten und Menschen mit intellektuellen Behinderungen barrierefreie Zugänge zum Gesundheitssystem.

Auch Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk der ÖPGK unterstützten den wechselseitigen Erfahrungsaustausch. So beschäftigte sich etwa Jürgen M. Pelikan in seinem Hauptreferat mit der Frage „Inwiefern ist mangelnde Gesundheitskompetenz eine Herausforderung für das Österreichische Gesundheitssystem?“ und Peter Nowak leitete die Arbeitsgruppe „Gesundheitskompetenz: Planung und Gestaltung“ mit Moderationsunterstützung von Jennifer Sommer. Einen Rückblick auf die Tagung finden Sie hier.

Memorandum zur Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenz von Menschen mit intellektuellen Behinderungen für Österreich


Während der Tagung wurde ein Memorandum als Aufruf für bessere Gesundheit für Menschen mit intellektuellen Behinderungen vorbereitet, um die künftige Arbeit bei Verantwortlichen und Interessenvertreterinnen/-vertretern in diesem Bereich voranzutreiben. Dieses wurde Dank der Inputs aus den Arbeitsgruppen und Themenworkshops noch weiter ausformuliert. Das Memorandum listet jene Bereiche auf, in welchen in den kommenden Jahren konkrete Schritte zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz und der Gesundheitsförderung von Mensch mit intellektuellen Behinderungen zu setzen sind und erinnert die zuständigen Personen im Gesundheitssystem, aber auch jene aus den Ausbildungs- und Forschungssystemen sowie den Systemen der sozialen Unterstützung an ihre diesbezüglichen Verantwortungen! Sie finden das Memorandum hier (PDF). Eine Version in leichter Sprache ist ebenfalls in Vorbereitung.

Zur offiziellen Pressemitteilung der Lebenshilfe unter dem Titel „Lebenshilfe fordert Verbesserung der Gesundheitskompetenz und -förderung von Menschen mit intellektuellen Behinderungen“.

20.12.2018

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