Gesundheitskompetente Jugendarbeit – besonders in Zeiten der Pandemie

In einer Aussendung anlässlich des internationalen Tages der Kinderrechte verweist bOJA (bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit) auf jene Jugendzentren und Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit, die als gesundheitskompetente Organisationen von der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK) anerkannt wurden. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung der ÖPGK, begleiten von einer Videobotschaft der Jugendministerin Christine Aschbacher, überreicht. Sie betont: „Die Verbesserung der Gesundheitskompetenz ist ein entscheidender Faktor zur Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheiten. Offene Jugendarbeit bietet gesundheitskompetente Settings für junge Menschen und leistet durch nicht-schulische Bildungsräume einen wesentlichen Beitrag zur gesundheitlichen Chancengerechtigkeit.“

Die Aussendung vom 20. November unter dem Titel „Gesundheitskompetente Jugendarbeit – besonders in Zeiten der Pandemie“ kann hier nachgelesen werden.

Die Highlights der Mitgliederversammlung haben wir Ihnen hier zusammengestellt

Über die Anerkennung

Seit Herbst 2018 können sich österreichweit Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit gemeinsam mit ihrer Kommune für ein Auditverfahren bewerben, das sie auf 3 Auszeichnungsstufen (bronze, silber, gold) zum „gesundheitskompetenten Jugendzentrum“ bzw. der „gesundheitskompetenten Mobilen Jugendarbeit“ auszeichnet. Durchgeführt wird das Audit von bOJA mit Unterstützung der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz und des Jugendministeriums.

Weitere Informationen zum Anerkennungsverfahren finden Sie hier

20.11.2020

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