Wissenschaftliche Konzepte & Studien

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Dieses Buchkapitel stellt die Entwicklung eines Selbstbewertungsinstruments (Wiener Konzept gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen, WKGKKO-I) für die organisationale Gesundheitskompetenz von Krankenhäusern und die Machbarkeitsstudie zu dessen Praxistauglichkeit dar. Die Gesundheitskompetenz zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden hat international, aber auch national in Österreich hohe gesundheitspolitische Konjunktur, so die ...
10.10.2018
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Das Diskussionspapier des Roundtable Health Literacy des Institute of Medicine (USA), das 2012 veröffentlicht wurde, leitete einen Paradigmenwechsel in der Health Literacy Forschung ein. Dieses Papier stellt 10 Merkmale Gesundheitskompetenter Krankenversorgungsorganisationen vor. Organisationen, die diese Merkmale umsetzen, fördern eine Umgebung, die Personen befähigt, die angebotenen Gesundheitsdienstleistungen optimal zu nutzen und bestmöglich von ihnen zu profitieren.
13.10.2018
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In ihrem Kapitel beschreibt Rima Rudd die Entwicklung der Gesundheitskompetenz-Forschung. Sie geht auf Irrwege, Forschungsdilemmas ein, und gibt Einblicke in neuere Definitionen und Richtungen. Sie rät den Forscherinnen/Forschern: “Thinking outside of the box” – Erst neuere Studien fokussieren auf Schlüsselvariablen, die in frühen Studien fehlten – nämlich die Kommunikationsfähigkeiten der Angehörigen der Gesundheitsberufe und die gesundheitskompetente Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen.
14.10.2018
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Dieses Buchkapitel stellt die Entwicklung eines Selbstbewertungsinstruments (Wiener Konzept gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen, WKGKKO-I) für die organisationale Gesundheitskompetenz von Krankenhäusern und die Machbarkeitsstudie zu dessen Praxistauglichkeit dar.
13.10.2018
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Geringe Gesundheitskompetenz führt zu ungenaueren Diagnosen und weniger wirksamen Behandlungsentscheidungen, zu einem schlechteren Einhalten von Verschreibungen und damit tendenziell zu schlechteren Gesamtergebnissen. Wie Krankenhäuser die GK von (potenziellen) Patientinnen/Patienten, aber auch anderen Stakeholdern verbessern oder deren geringe GK ausgleichen können, stellen die Autoren am Beispiel des „Wiener Konzepts“ (Pelikan/Dietscher) dar.
14.10.2018