Wissenscenter

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Das vorliegende Strategiepapier basiert auf den Ergebnissen eines Expertenworkshops im Rahmen des „Nationalen Aktionsplans zur Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland“ (NAP). Medienkompetenz ist in modernen Wissens- und Informationsgesellschaften unverzichtbar, um sich über den gesamten Lebenslauf hinweg kritisch mit medial vermittelten Informationen auseinandersetzen zu können.  Sie schließt den kritischen Umgang mit Informationen ebenso ein wie die Fähigkeit, deren wissenschaftliche Güte zu bewerten. Auch der kompetente Umgang mit Suchmaschinen, der gezielte Einsatz mobiler Gesundheitsanwendungen und die Fähigkeit, Datenschutzrisiken im Netz zu erkennen, zählen zu den Kompetenzen, die für die Verarbeitung gesundheitsrelevanter Inhalte in den Medien wichtig sind und immer mehr an Bedeutung gewinnen. 
01.08.2019
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Unter der Betreuung von Sen.Lecturer Dr.in rer.cur. Franziska Großschädl, BSc, MSc und Univ.-Prof.in Dr.in rer.cur., Diplompflegepädagogin Christa Lohrmann vom Institut für Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz hat Lena Maria Lampersberger ein Systematic Review durchgeführt. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wodurch die Medication Adherence von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen in Hinblick auf deren Health Literacy gestärkt werden kann.
27.06.2019
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Vor allem im Umfeld von Krebserkrankten ist das Konzept von Health Literacy von großer Bedeutung, da es bei diesen Personen besonders wichtig ist, dass sie gesundheitsrelevante Informationen verstehen und auf dieser Basis gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen können. Da Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen zählt, ist der Bedarf an Informationen bei brustkrebserkrankten Frauen hoch.
31.05.2019
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Anna Marbler zeigt in ihrer Abschlussarbeit im Rahmen des Bachelorstudiums Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz, pflegerelevante Maßnahmen zur Stärkung der Health Literacy bei Pflegepersonen in der tertiären Ausbildung auf. Als Studiendesign wurde ein Literaturreview gewählt, welche durch Sen.Lecturer Dr.in rer.cur. Franziska Großschädl, BSc, MSc vom Institut für Pflegewissenschaft betreut wurde.
31.05.2019