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Bund und Sozialversicherung setzen einen wichtigen Schritt in Richtung Umsetzung der bundesweiten Strategie zur Verbesserung der Gesprächsqualität in der Krankenbehandlung. Zuhören, verstehen, informieren, diagnostizieren: Das Gespräch mit dem Patienten gehört zu den wohl wichtigsten und herausforderndsten Aufgaben von Gesundheitsberufen. Verläuft es gut, trägt es wesentlich zum erfolgreichen Genesungsprozess bei. Mit dem Trainerlehrgang soll das qualitätsvolle Gespräch in der Krankenbehandlung und die dahinterliegende Strategie in der Praxis umgesetzt werden.
09.05.2019
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Viele Organisationen beschäftigen sich schon intensiv mit dem Thema Gesundheitskompetenz und haben den Nutzen erkannt. In Oberösterreich, der Steiermark und in Wien sind dabei bereits weitreichende Initiativen entstanden. Wie eine gute Gesprächsqualität, gut gestaltete Informationen und die Einbeziehung der Zielgruppe zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz beitragen können, sehen Sie in einem aktuellen Video.
08.05.2019
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Digitalisierung ist kein fernes Zukunftskonzept, sondern aus unterschiedlichsten Lebenswelten nicht mehr wegzudenken. Gesundheitskompetenz ist daher unerlässlich, um im Datendschungel die jeweils richtigen Informationen finden, beurteilen, verstehen und anwenden zu können. Sie muss als Kernkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung begriffen und gestärkt werden. Dieses Thema greift die 5. Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK) unter dem Titel "Digitalisierung braucht Gesundheitskompetenz" auf. Sie findet in Kooperation mit dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds, der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse und dem Fonds Gesundes Österreich am 19.9.2019 im City Hotel Design & Classic in St. Pölten statt. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein, Ihre aktuellen Projekte, Maßnahmen und Forschungsergebnisse im Rahmen der Konferenz zu präsentieren.
26.04.2019
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Im Rahmen ihrer österreichweiten Berichterstattung zur Themenschwerpunkt-Woche "Gesundheit" legten alle 126 Wochenzeitungen der Regionalmedien Austria (RMA) einen Fokus auf Gesundheitskompetenz, neben dem MINI MED Studium durfte dabei auch die Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK) nicht fehlen. Die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, beantwortete der MINI MED Magazin-Redaktion einige Fragen zur ÖPGK und ihren Schwerpunkten und erklärte, warum sich das MINI MED Studium als Mitglied qualifizieren konnte. Das MINI MED Magazin ist das jüngste Mitglied in der Medienfamilie der RMA Gesundheit GmbH und verfolgt jenes Ziel, dem sich auch schon das MINI MED Studium verschrieben hat: die Gesundheitskompetenz der Österreicherinnen und Österreicher zu steigern.
01.04.2019
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„3 Fragen für meine Gesundheit“ ermutigt Patientinnen und Patienten, im Gespräch mit ihren Ärztinnen und Ärzten und anderen Gesundheitsfachkräften zumindest drei wichtige Einstiegsfragen zu stellen. Diese drei Fragen kann man sich gut merken. Sie stellen wichtige Fragen für Patientinnen und Patienten dar, die in vielen Gesprächen wichtig sind. Noch besser ist es sich eingehend auf ein anstehendes Gespräch vorzubereiten und sich weiterführende eigene Fragen zu überlegen. Wichtig ist auch alle wichtigen persönlichen Informationen zum Gespräch mitzubringen (z.B. Befunde, Medikamente, Beschwerden-Tagebuch). „3 Fragen für meine Gesundheit“ sind also ein erster Schritt, der es Patientinnen und Patienten erleichtert, im Gespräch aktiv zu werden. Gesundheitsfachkräfte werden dazu ermutigt, Patientinnen und Patienten zum Fragenstellen zu ermuntern und sicherzustellen, dass Patientinnen und Patienten die Antworten auf diese zentralen drei Fragen gut verstehen.
01.04.2019
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Hochrangige Expertinnen der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und der Careum Stiftung waren am 25. März 2019 zu Gast in Wien und folgten der Einladung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Fachaustausch mit ihren österreichischen Kolleginnen und Kollegen, um praxistaugliche und wirksame Ansätze zur breiten Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu identifizieren. „Der wechselseitige Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren ist unerlässlich, um Problemfelder und effektive Verbesserungsansätze zu identifizieren und eine breite und wirksame Umsetzung von Maßnahmen zu befördern. Denn Gesundheitskompetenz betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Der österreichisch-schweizerische Erfahrungsaustausch ist neben der engeren Vernetzung auch in Bezug auf das Voneinander-Lernen wichtig, um langfristig die Entwicklung und Etablierung von Gesundheitskompetenz in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen“, betont die Vorsitzende der ÖPGK, Dr. Christina Dietscher, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
29.03.2019